EinträgeBilderDas bin ich...eMail

Dresden goes worldwide

Archive

Dezember Teil 2., diesmal mit Tony

Und hier nun der 2. Teil meiner "gesammelten" Werke und Erlebnisse im Dezember. Diesmal, wie die Überschrift schon sagt mit Tony...


Samstag 09.12.06


Eigentlich war ja ein Shoppingtrip nach Nottingham geplant. Aber wie es so ist kommt alles anders als man so plant. Da das Wetter relativ gut war haben wir uns von Karsten und Daniel überreden lassen mit zum Golfen zu gehen. Im Nachhinein betrachtet haben wir wieder einmal alles richtig gemacht. Nicht nur Tony, der zum ersten Mal einen Golfball traktierte, fiel es schwer den Ball ins Loch zu bekommen. Aber auf jeden Fall gab es wieder viel zu Lachen… Über alle „so gewollten“ und ungewollten Abschläge. Tony wäre nicht Tony wenn er nicht fast jedes Geläuf einmal ausprobiert hätte. Angefangen beim normalen Rasen, über doch schon etwas höheres Gras bis hin zum tiefen Laub war im Prinzip alles dabei. Nur den Sandbunker hat er komischerweise ausgelassen. Den kompletten 18 Loch Parkuhr hatten wir dann so in ca.3h durchgespielt. Mein Handicap lag bei unter 100 (ich glaub so 91 oder so was), jedenfalls hab ich das dt-franz Duell gegen Bruno um einen Schlag für mich entscheiden können. Abends haben wir dann Derby noch ein wenig unsicher gemacht.

Sonntag 10.12.06

Da wir relativ zeitig aufgestanden sind konnten wir relativ früh nach Nottingham aufbrechen. Auch hier war vorrangig Shopping angesagt. Bruno war unser Begleiter, da auch er noch den ein oder anderen Weihnachtseinkauf tätigen musste. Logischerweise war ein Anlaufpunkt schon vorher wieder klar. Pitchers & Piano… Wie ich schon vorher angekündigt hatte, ist bis jetzt jeder der mit mir da war in den Genuss gekommen diesen einmaligen Ort zu besichtigen.

Montag-Freitag 11.-15.12.06


Nach dem langen viel zu kurzem (Schlaf) Wochenende war ich auf Arbeit dann doch etwas müde, aber es musste eben auch so gehen und außerdem sollte ich ja am Mittwoch auch noch mal ein Meeting betreffs meiner Aufgabe leiten. Also liefen die Vorbereitungen dafür wieder auf Hochtouren. Nachdem ich dann Dienstagabend auch noch ein wenig zuhause an meiner Präsentation herumbasteln musste konnte der Mittwoch kommen. Alles lief planmäßig und so war meine Arbeit für dieses Jahr nahezu abgeschlossen nur noch ein paar kleinere Veränderungen hier und da und alles wurde so akzeptiert. So konnte ich auch abends beruhigt mit Tony ins Pub gehen um einmal die Fußballstimmung mitzuerleben. Freitag fuhren wir dann abends mit dem Bus nach Nottingham um dort mal das Nachtleben unsicher zu machen. 1. Anlaufpunkt war das „Ye Old Trip To Yerusalem“ hier wurde Tony und den anderen Neulingen alle „Sehenswürdigkeiten“ erklärt und natürlich auch was getrunken. Dann gings durch zwei drei Studentenclubs bis sich Tony und ich dann vorzeitig verabschiedeten, da wir ja am Samstag ein weiteres Highlight geplant hatten.

Samstag 16.12.06

Nach dem Aufstehen war erst einmal Aufräumen angesagt, da Sylvain und Bruno in der Nacht zuvor zu einem kleinen Umtrunk geladen hatten… Doch das war nicht alles. Tony und ich bereiteten dann auch das Mittagessen vor. Nudelauflauf stand auf dem Speiseplan. Da mussten die Franzosen durch… Aber am Ende waren sie dann doch positiv überrascht. Gegen 13Uhr sind wir dann gen Leicester gestartet. Rugby sollte unser Nachmittagsprogramm sein. Und es war richtig richtig geil! Leicester spielte im Heineken Cup gegen Bourgoin (Frankreich). Für alle die jenigen die mit Rugby nichts anfangen können. Es ist im Prinzip das gleiche wie American Football nur ohne Helm und Schoner und sonstige Polsterungen. Einfach nur Muskelberge die aufeinander prallen. Am Ende hieß es dann ganz knapp 57-3 für Leicester. Ein doch eher einseitiges Spiel. War aber lustig zuzuschauen als dann auch die ein oder andere „Nettigkeit“ unter den Spielern ausgetauscht wurden. Es gab viel zu Lachen für uns beide. Als wir dann heim kamen guckte Sylvain schon aus dem Fenster und fragte uns wie´s war. Wir meinten das Leicester ein paar französische Ä… gekickt hat. Und als wir ihm dann verrieten gegen wen gewonnen wurde meinte er nur, dass das doch wirklich seine Heimatstadt war… Zufälle gibt’s. Und das er dann doch mitgekommen wär. Naja hätt ich doch noch mal schnell vorher nachschauen sollen Am Abend stand eine kleine Weihnachtsfeier an. Am Ende waren wir dann so ca. 15 Leute. Von Franzosen, Deutschen, Engländern bis hin zu Spaniern war alles vertreten. Gestärkt durch reichlich gutes Essen ging die Party dann in den 2ten Teil der Party über… War zwar vorher nicht so geplant, aber Pokern war angesagt.


Sonntag 17.12.06

Nottingham war noch mal auserkoren uns ein paar Geschenke zu offerieren, hofften wir zumindest. So richtig fündig sind wir dann aber doch nicht mehr geworden, also fuhren wir nahezu unverrichteter Dinge wieder zurück nach Derby. Hier warteten Bruno und Sylvain schon sehnsüchtig auf uns, denn sie wollten unbedingt noch mal CS spielen. Ich glaub die haben wir damit ein wenig angesteckt.


Montag 18.12.06

Nach einem entspannten Arbeitstag bin ich dann gegen 17Uhr zusammen mit Tony (der übrigens den ganzen Tag noch damit verbracht hat die letzten Weihnachtsgeschenke dann doch noch schnell in Derby zusammenzusuchen. Danke dafür noch mal…) bei Bruno in den Fiesta gestiegen. Erster „Speedbumper“ (künstlich angelegter Straßenhügel) und schon ein komisches Geräusch. Hat da etwa grad der Auspuff geschliffen? Ich mal schnell nachgeschaut. Ne ne da iss nur ne Schelle net befestigt, nix schlimmes kannst weiterfahren Bruno! Bruno ist dann doch eher etwas „vorsichtiger“ Gefahren, da er dann doch ein wenig Schiss hatte, weil er dem Wagen doch erst vor 2 Monaten einen neuen Auspuff spendierte. Das vorsichtig Fahren sa so aus, dass nicht schneller als maximal 90 gefahren wurde. Selbst einige LKW´s überholten uns… Aber man kann trotzdem Spaß haben und pünktlich waren wir ja trotzdem da. Auf dem Flughafen angekommen rein ins Terminal angestellt. „Na nu Tony guck mal, kennste den dort vorne neben dem Schalter für´s Einchecken?“ „Ah das ist doch unser Marco“ „Genau“. Marco war grad im Begriff mich anzurufen… Hab ich ihn weggedrückt und lieber gewunken. Marco kam gleich mal rüber und fragte mich ob ich net noch ein paar Kilo im Koffer übrig hatte. Denn Marco hatte vergessen das bei Rynair neue Regelungen gelten und das man somit nur noch 15kg anstatt 20kg Gepäck aufgeben kann. Jedenfalls hatte Marco „es genau abgepasst“ und 19.9kg in seinem Koffer. Was nun? Da hab ich ihm erstmal den Tip gegeben einen Pullover so anzuziehen. Tony hat noch ein paar Schuhe von Marco in sein Handgepäck genommen und schon war Marco´s Gepäck runtergetunt. Sa aber schon ein bissel putzig aus, wie einer so vor seinem Koffer kniet und umräumt, aber Marco sollte nicht der Einzige bleiben. Viele folgten noch seinem Beispiel. Der Flug ging dann auch endlich mit einer Stunde Verspätung los und in Berlin erwartete uns auch schon Marco´s Vati der uns sicher nach Hause fuhr.
Kommentare (0)  Permalink

Kommentare

Einen Kommentar hinzufügen

Dieser Blog unterstützt gravatare.
Die Email Adresse wird nie veröffentlicht.
Kommentarspam wird gelöscht!

Name*
E-Mail
For Spammers Only
URL
Kommentar*
E-Mail Benachrichtigung bei neuen Kommentaren zu diesem Eintrag
Speichere meine Daten (braucht Cookies)